Geförderte Besuchsbegleitung

Förderung der Besuchsbegleitung

Voraussetzungen der Erteilung einer Förderung sind:
Qualifikation der BesuchsbegleiterIn: Gemäß § 111 Außerstreitgesetz bedarf es für die Durchführung der Besuchskontakte einer „neutralen Drittperson“. Diese könnte grundsätzlich auch aus dem Bekannten- oder Familienkreis stammen. Zur Sicherung der Qualität hat das Ministerium jedoch bestimmte Berufsgruppen, welche für die Anerkennung zur Durchführung der geförderten Besuchsbegleitung in Betracht kommen, in den Förderrichtlinien festgelegt.

Gerichtliche Protokollierung:
Wenn sich die Eltern freiwillig auf die Durchführung von Besuchsbegleitung einigen, muss diese gerichtlich protokolliert werden, damit eine Förderung in Anspruch genommen werden kann.

Einkommensgrenze für Fördermittel
Für die Festlegung der Einkommensgrenze werden seit 1.1.2011 die aktuellen Werte aus der EU-SILC-Erhebung (jährliche Armutsgefährdungsschwelle) verwendet.

Einkommen:
Die kostenlose Inanspruchnahme der Besuchsbegleitung ist seit 1.1.2010 an eine Einkommensgrenze gebunden (siehe Tabelle), damit die Fördermittel in erster Linie jenen Personen bzw. Kindern zugutekommen, welche sich die Besuchsbegleitung nicht leisten können.

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